Fürth · Stadtteilprofil

Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach in Fürth: Stadtteilprofil, Wohnlagen und Immobilien

Der statistische Bezirk 16 Sack, Braunsbach, Bislohe, Steinach ist ein nördlich gelegener, locker besiedelter Fürther Randbereich mit starkem dörflich-suburbanem Charakter. Amtlich werden die vier Ortsnamen in einem statistischen Bezirk zusammengefasst; im Alltag funktionieren sie jedoch weiterhin als eigene Lagebezeichnungen mit klar erkennbaren Teilidentitäten – sichtbar etwa an separaten Adressen, Straßennamen, Denkmaladressen und lokalen Einrichtungen in Sack, Bislohe oder Steinach. Für Eigentümer ist genau die

Kurz einordnen

Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach wird als eigenständige Fürther Mikrolage eingeordnet.
Für die Bewertung zählen konkrete Straße, Baujahr, Zustand, Grundstück und Unterlagen.
Öffentlich verfügbare Daten liefern Orientierung, aber keinen pauschalen Objektpreis.
Käufer prüfen Wege, Lärm, Parken, Energie, Modernisierung und Alltagstauglichkeit.

Lagekarte

Redaktioneller Kartenausschnitt zur Orientierung. Mikrolage, Grundstück und Objektzustand müssen bei konkreten Immobilien adressgenau geprüft werden.

Überblick

Der statistische Bezirk 16 Sack, Braunsbach, Bislohe, Steinach ist ein nördlich gelegener, locker besiedelter Fürther Randbereich mit starkem dörflich-suburbanem Charakter. Amtlich werden die vier Ortsnamen in einem statistischen Bezirk zusammengefasst; im Alltag funktionieren sie jedoch weiterhin als eigene Lagebezeichnungen mit klar erkennbaren Teilidentitäten – sichtbar etwa an separaten Adressen, Straßennamen, Denkmaladressen und lokalen Einrichtungen in Sack, Bislohe oder Steinach. Für Eigentümer ist genau diese Doppelstruktur wichtig: amtlich ein Bezirk, praktisch mehrere Mikrolagen.

Die amtlichen Strukturdaten zeigen einen kleinen, autoorientierten und vergleichsweise ruhigen Wohnstandort mit 340 Hektar Fläche, 2.417 Einwohnern, 7,1 Einwohnern je Hektar, 1.204 Haushalten und 1.169 Wohnungen. Der Wohnungsbestand ist mehrheitlich nachkriegs- bis jüngere Bestandsbebauung; nur 4,0 % der Wohnungen liegen in Altbauten bis 1948, 52,3 % der Wohnungen befinden sich in Ein- und Zweifamilienhäusern. Gleichzeitig gibt es markante Sonderlagen: das barocke Schloss Steinach als Denkmalensemble, gewerbliche und großflächig versorgungsnahe Randlagen bei Steinach/Bislohe sowie sensible Bereiche am Bucher Landgraben mit Hochwasserbezug.

Amtliche Einheit: Statistischer Bezirk 16 „Sack, Braunsbach, Bislohe, Steinach“.

Fläche / Bevölkerung: 340 ha / 2.417 Einwohner Ende 2023.

Siedlungstyp: Niedrige Dichte, dörflich-suburban, familienhausstark.

Bestandsstruktur: 52,3 % Wohnungen in Ein-/Zweifamilienhäusern; 4,0 % Altbau bis 1948.

Lage und Abgrenzung

Amtlich bildet Sack/Braunsbach/Bislohe/Steinach einen einzigen statistischen Bezirk innerhalb des nördlichen Fürther Stadtgebiets. Die offizielle Wahl- und Statistikkarte der Stadt zeigt den Bezirk 16 am nordöstlichen Stadtrand; er grenzt an andere Fürther Bezirke und an das Nachbarstadtgebiet Richtung Nürnberg. Das Bezirksdatenblatt weist für diesen Raum 340 Hektar Fläche aus.

Für die Alltagswahrnehmung reicht diese amtliche Zusammenfassung aber nur bedingt. In der Praxis werden Sack, Braunsbach, Bislohe und Steinach weiterhin separat gesprochen und gesucht. Das zeigt sich daran, dass städtische Einrichtungen und amtliche Verzeichnisse konkrete Adressen in Sack (Sacker Hauptstraße 38/42), Bislohe (Industriestraße 14) oder Steinach (Denkmaladressen Steinach 2, 6, 7, 10 usw.) führen. Für eine Eigentümerseite ist daher sinnvoll, den Bezirk als gemeinsamen Suchraum zu beschreiben, zugleich aber die Mikrolagen je Ortsteil klar herauszuarbeiten.

Sozioökonomisch handelt es sich um einen eher stabilen, wenig verdichteten Außenbereich: Ende 2023 lebten hier 2.417 Personen, darunter 21,0 % ab 65 Jahren; der Ausländeranteil lag bei 15,8 %, die Arbeitslosenquote bei 2,4 %. Gegenüber 2014 ist die Einwohnerzahl nur leicht gestiegen, von 2.364 auf 2.417, was auf eher moderate Wachstumsdynamik statt auf starke Nachverdichtung hinweist. Auch die hohe Motorisierung mit 718 Pkw/Kombi je 1.000 Einwohner unterstreicht den suburbanen Charakter.

Geschichte und Entwicklung

Die historische Tiefenschicht des Gebiets ist eindeutig älter als die heutige Stadtgrenze. Nach dem amtlichen Bezirksdatenblatt geht Sack wahrscheinlich auf das 9. Jahrhundert zurück und wurde um 1339 erstmals urkundlich erwähnt. Braunsbach entstand ebenfalls im 9./10. Jahrhundert; sein Name wird offiziell vom Personennamen Bruno hergeleitet. Bislohe wird im amtlichen Kurzabriss mit einer Besitzgeschichte markgräflicher Edelleute sowie später der Familien Bühler und Haller verbunden. Steinach wurde laut Statistikamt im 9./10. Jahrhundert gegründet und ging aus einem Einzelhof hervor.

Besonders gut greifbar ist die Entwicklung in Steinach. Dort dokumentiert die amtliche Denkmalliste das ehemalige Schloss Steinach als barocken Herrensitz von 1659 bis 1661 mit Nebengebäuden und Einfriedung. Damit besitzt der Bezirk nicht nur dörfliche, sondern auch herrschaftlich-historische Bausubstanz. In Sack selbst ist in der amtlichen Denkmalliste zumindest noch die Hofmauer an der Sacker Hauptstraße 60 aus dem 18./19. Jahrhundert erfasst.

Für die jüngere Stadtentwicklung ist die Eingemeindung 1972 zentral. „Fürth in Zahlen“ markiert Sack als 1972 in das Stadtgebiet eingemeindeten Bereich. Damit erklärt sich, warum der Bezirk bis heute zwischen ehemaligem Dorf, Stadtrandwohnen, Gewerberandlagen und infrastruktureller Nachsteuerung steht. Archivisch ist das Gebiet ebenfalls sichtbar: Das Stadtarchiv verzeichnet einen Bestand zur Gemeindeverwaltung Sack mit Bislohe, wenn auch nur rudimentär erschlossen.

Ortsbild, Wohnlagen und Markt

Das heutige Ortsbild ist nicht einheitlich, sondern staffelt sich nach Teilraum. In Sack prägen Hauptstraße, Schule, Kita, Sportflächen und aufgelockerte Wohnbebauung die Wahrnehmung. Braunsbach wirkt stärker wie ein kleinmaßstäblicher Dorfsaum. Bislohe hat neben Wohnanteilen auch gewerblich-funktionale Ränder. Steinach verbindet historische Restsubstanz mit großmaßstäblichen Verkehrs- und Einzelhandelsbezügen am östlichen Rand. Diese Heterogenität ist der Kern der lokalen Marktlage: Es gibt hier keine einzige „Durchschnittslage“, sondern mehrere kleinräumige Teilmärkte.

Amtlich ist der Wohnungsbestand klar suburban: 52,3 % der Wohnungen liegen in Ein- und Zweifamilienhäusern, 47,7 % in Häusern mit drei und mehr Wohnungen. Nur 4,0 % sind Altbauwohnungen bis 1948, während 93,9 % dem „mittleren Baualter“ zugeordnet werden; 2,1 % sind Neubauten von maximal fünf Jahren. Das spricht gegen ein klassisches Altbau- oder Gründerzeitmilieu und eher für Bestandsobjekte aus Nachkriegs- und späteren Ausbauphasen, ergänzt um kleinere jüngere Entwicklungen.

Wer seriös bepreisen will, sollte deshalb nicht mit pauschalen Stadtteilzahlen arbeiten, sondern mit Bodenrichtwerten, dem städtischen Grundstücksmarktbericht, der Kaufpreissammlung und – bei komplexeren Objekten – mit einer gutachterlichen Herleitung. Gerade wegen der dörflich gewachsenen Parzellen, der Nähe zu gewerblichen Kanten und der punktuellen Denkmalrelevanz ist eine schematische Quadratmeterlogik hier besonders fehleranfällig.

Für Braunsbach und Bislohe wurden in den hier ausgewerteten amtlichen Denkmallisten-Auszügen keine expliziten Ortsbezeichnungs-Treffer gefunden.

Kuratierte Straßenliste – wichtig, aber nicht abschließend:

Infrastruktur, Grün und Freizeit

Die Nahversorgung im engeren Quartier ist funktional, aber nicht großstädtisch dicht. Sicher amtlich nachweisbar sind die Grundschule Seeackerstraße an der Sacker Hauptstraße 42, die städtische Kita „Sacker Dorfstrolche“ an der Sacker Hauptstraße 38 mit 75 Kita- und 25 Hortplätzen sowie der Arche aktiv! Markt Fürth Bislohe in der Industriestraße 14. Für Familien ist das ein relevanter Sockel; für den täglichen Vollsortiment-Einkauf bleibt das Umfeld jedoch auf benachbarte Achsen und angrenzende Stadtteile angewiesen.

Im ÖPNV ist der Bezirk nicht schienengebunden, aber im nördlichen Busnetz eingebunden. Das Liniennetz der infra/VGN weist für das nördliche Fürth insbesondere die Linien 178 und 179 aus; sie verbinden den Nordraum unter anderem über Ronhof/Kronach/Schmalau beziehungsweise über Großgründlach mit dem übrigen Stadtgebiet. Für Eigentümer und Kaufinteressenten ist deshalb weniger die Entfernung zur U-Bahn entscheidend als die konkrete Bus-Haltestellenlage innerhalb der Mikrolage.

Freiraum und Naherholung sind ein klarer Standortvorteil. Die Stadt führt den Spielplatz Blütenstraße mit 1.422 m² Fläche und familienorientierter Ausstattung; der TSV Sack 1957 an der Boxdorfer Straße 51 verankert Sport vor Ort. Im gesamtstädtischen Lärmaktionsplan ist außerdem das Landschaftsschutzgebiet „Am (Bucher) Landgraben / Wäsiggraben“ als „ruhiges Gebiet“ benannt – mit dem wichtigen Zusatz, dass diese Erholungsräume trotz Schutzfunktion teilweise nahe an der Autobahn liegen. Genau das beschreibt die lokale Realität gut: offene Landschaft, gute Wegebeziehungen und Erholung, aber nicht überall absolute Stille.

Risiken, Entwicklungstreiber und Hinweise für Eigentümer

Die wesentlichen Standortrisiken sind belegbar und klar benennbar. Erstens betrifft der Bucher Landgraben das Gebiet unmittelbar: Das amtlich ermittelte und vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiet liegt auch in den Ortsteilen Sack und umfasst relevante Rechtsfolgen für Bauleitplanung und bauliche Anlagen nach Wasserhaushaltsgesetz. Zweitens wirken Autobahn- und Verkehrsbezüge rund um die Anschlussstelle Fürth-Steinach in den Randlagen spürbar. Drittens weist der städtische Lärmaktionsplan aus, dass sich der nächtliche Fluglärm des Nürnberger Flughafens auf Sack, Braunsbach, Bislohe und Stadeln mit LNight 50–55 dB(A) erstreckt; zugleich vermerkt die Stadt, dass der Fürther Bereich damit unterhalb der Schwelle zur potentiellen Gesundheitsgefährdung bleibt.

Als Entwicklungstreiber sind zwei Ebenen relevant. Direkt im Ortsteil Sack wurde 2021 beschlossen und 2023 fertiggestellt: das neue Feuerwehrgerätehaus Sack am Nordring 15, ausgestattet unter anderem mit Photovoltaik und Wärmepumpe. Größermaßstäblich prägen am Rand von Steinach seit Jahren die rechtsverbindlichen Bebauungspläne 390 und 390a den Raum zwischen Ortsteil, A73, FÜs 4 / Herboldshofer Straße und Gewerbegebiet Schmalau. Hinzu kommt südlich angrenzend – statistisch eher Stadeln, funktional aber für den Nordraum relevant – die Umplanung des ehemaligen Faurecia-Areals: Dort sieht die Stadt künftig eine Mischnutzung aus Wohnen, Gewerbe sowie sozialen und kulturellen Nutzungen auf rund 9,2 ha vor.

Für Eigentümer folgt daraus eine nüchterne Prüfliste. Bei Verkäufen sind adressgenaue Lärm- und Wohnlageneinstufungen wichtiger als pauschale Stadtteilaussagen. Bei Sanierungen muss für denkmalrelevante Objekte – insbesondere in Steinach und punktuell in Sack – frühzeitig die Bauaufsicht / Denkmalschutzstelle eingebunden werden; Veränderungen an Baudenkmälern sind erlaubnispflichtig, zugleich bestehen Fördermöglichkeiten und steuerliche Vorteile. Beim Energieausweis gilt: Wer verkauft oder neu vermietet, muss Kauf- und Mietinteressenten rechtzeitig einen Energieausweis zugänglich machen; bei Denkmälern gelten Ausnahmen. Für unklare Grundstückszuschnitte oder Altlastenfragen ist das Liegenschaftskataster/ALKIS die richtige Primärquelle, nicht die bloße Straßenadresse.

Häufige Fragen

Ist Sack/Braunsbach/Bislohe/Steinach ein Stadtteil oder sind das mehrere Ortsteile? Amtlich ist es ein statistischer Bezirk der Stadt Fürth. Im Alltag werden die vier Namen aber weiter als eigene Ortsteil- bzw. Lagebezeichnungen verwendet; das lässt sich an amtlichen Adressen und Denkmallisten gut ablesen.

Wie wohnlich ist der Bereich im Vergleich zum inneren Fürth? Eher locker, familienhausorientiert und autoaffin. Die Dichte ist mit 7,1 Einwohnern je Hektar niedrig, der Wohnungsbestand ist mehrheitlich nicht-altstädtisch, und 52,3 % der Wohnungen liegen in Ein- und Zweifamilienhäusern.

Gibt es denkmalgeschützte Objekte? Ja, vor allem in Steinach. Amtlich gelistet sind dort unter anderem das ehemalige Schloss Steinach samt Nebengebäuden und Einfriedung sowie weitere historische Gebäude an der Adresse Steinach. In Sack ist die Hofmauer Sacker Hauptstraße 60 nachgewiesen.

Wie ist die Lärmsituation einzuschätzen? Nicht homogen. Es gibt ruhige, feldrandnahe Wohnlagen, aber auch Belastungen durch Autobahn-/Verkehrsbezüge und Fluglärm. Der städtische Lärmaktionsplan nennt für Sack, Braunsbach und Bislohe nächtliche Fluglärmwerte von 50–55 dB(A); außerdem wurden aus Sack Hinweise auf Lkw- und Durchfahrtsverkehr dokumentiert.

Sind öffentliche Kaufpreise für genau diesen Bezirk verfügbar? Für eine belastbare Einwertung sollten Eigentümer bzw. Makler den Grundstücksmarktbericht, Bodenrichtwerte und – falls nötig – die Kaufpreissammlung oder ein Gutachten heranziehen.

Immobilienrelevante Einordnung für Eigentümer

Für Eigentümer in Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach ist die wichtigste Aufgabe, den Ortsteil nicht pauschal zu verkaufen. Käufer wollen verstehen, welche konkrete Mikrolage vorliegt: eher ruhig, verkehrsnah, grünorientiert, historisch, familiengeeignet, verdichtet oder stärker durch Gewerbe und Infrastruktur geprägt. Genau diese Einordnung sollte vor Fotos, Exposé und Preisveröffentlichung stehen.

Praktisch zählen bei fast jedem Objekt Baujahr, Modernisierung, Energieausweis, Dach, Fenster, Heizung, Leitungen, Grundriss, Stellplatz, Garten oder Balkon sowie der Zustand des Gemeinschaftseigentums. Bei älteren Gebäuden kommen Bauakte, genehmigte Nutzung, Anbauten, Feuchte, Keller und mögliche Denkmalschutz- oder Erhaltungsthemen hinzu.

Für den Angebotspreis sollte Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach nicht als einzelner Durchschnittswert behandelt werden. Sinnvoller ist eine Herleitung aus Bodenrichtwert, Vergleichsfällen, Mietspiegel-Logik, Objektzustand, Grundstück, Mikrolage und Zielgruppe.

Typische Käuferfragen

Käufer prüfen in Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach vor allem, ob Alltag und Preis zusammenpassen. Dazu gehören Wege zu Einkauf, Schule, Kita, Bus, U-Bahn oder Bahn, die tatsächliche Lärmsituation, Parken, Fahrradabstellplätze, Grünbezug, Freizeitqualität und die Frage, ob die Immobilie ohne größere Überraschungen nutzbar ist.

Bei Wohnungen rücken Hausgeld, Rücklagen, Protokolle, Teilungserklärung, Sanierungsbeschlüsse, Aufzug, Fassade, Dach und Heizung in den Vordergrund. Bei Häusern zählen Grundstückszuschnitt, Zufahrt, Garten, Garage, Modernisierung und mögliche Erweiterbarkeit stärker. Bei vermieteten Objekten sind Mietverträge, Miethöhe, Nebenkosten, Instandhaltung und Entwicklungsspielraum entscheidend.

Unterlagen und Prüfpunkte

Vor dem Verkauf sollten Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauakte, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und Modernisierungsnachweise vorliegen. Bei WEG-Objekten gehören Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Jahresabrechnungen, Wirtschaftsplan, Rücklagenstand und Eigentümerversammlungsprotokolle dazu.

Bei besonderen Lagen in Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach sollte zusätzlich geprüft werden, ob Lärm, Hochwasser, Starkregen, Denkmalschutz, Baulasten, Bebauungsplan, Erschließung oder angrenzende Gewerbe-/Verkehrsnutzungen eine Rolle spielen. Eine frühe, ehrliche Klärung ist meist stärker als eine glatte Lageformulierung, weil Käufer diese Punkte vor einer Entscheidung ohnehin prüfen.

Häufige Fragen

Ist Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach ein einheitlicher Immobilienmarkt? Nein. Der Ortsteil muss nach Straße, Gebäudetyp, Baujahr, Zustand und konkretem Umfeld gelesen werden.

Gibt es einen pauschalen Marktpreis für Sack / Braunsbach / Bislohe / Steinach? Öffentlich belastbar nicht als ein einzelner Wert. Eine seriöse Bewertung braucht Objektprüfung, Vergleichsdaten und Mikrolage.

Worauf sollten Eigentümer besonders achten? Auf vollständige Unterlagen, ehrliche Mikrolage, nachvollziehbare Modernisierungshistorie und eine Zielgruppe, die wirklich zum Objekt passt.