Fürth · Stadtteilprofil

Scherbsgraben / Billinganlage in Fürth: Stadtteilprofil, Wohnlagen und Immobilien

Scherbsgraben/Billinganlage ist kein großer, eigenständiger „Stadtteil im Alltagsverständnis“, sondern der statistische Bezirk 12 im Fürther Westen. Gerade daraus entsteht sein besonderes Profil: Auf nur 68 Hektar treffen ein historisch geprägter Platzraum an der Billinganlage, dichter Geschosswohnungsbau, innenstadtnahe Verkehrslagen und der markante Freizeit- und Bäderstandort am Scherbsgraben zusammen. Der Bezirk zählt 3.744 Einwohner, 2.053 Haushalte und 2.179 Wohnungen; typisch sind Mehrfamilienhäuser, während

Kurz einordnen

Scherbsgraben / Billinganlage wird als eigenständige Fürther Mikrolage eingeordnet.
Für die Bewertung zählen konkrete Straße, Baujahr, Zustand, Grundstück und Unterlagen.
Öffentlich verfügbare Daten liefern Orientierung, aber keinen pauschalen Objektpreis.
Käufer prüfen Wege, Lärm, Parken, Energie, Modernisierung und Alltagstauglichkeit.

Lagekarte

Redaktioneller Kartenausschnitt zur Orientierung. Mikrolage, Grundstück und Objektzustand müssen bei konkreten Immobilien adressgenau geprüft werden.

Überblick

Scherbsgraben/Billinganlage ist kein großer, eigenständiger „Stadtteil im Alltagsverständnis“, sondern der statistische Bezirk 12 im Fürther Westen. Gerade daraus entsteht sein besonderes Profil: Auf nur 68 Hektar treffen ein historisch geprägter Platzraum an der Billinganlage, dichter Geschosswohnungsbau, innenstadtnahe Verkehrslagen und der markante Freizeit- und Bäderstandort am Scherbsgraben zusammen. Der Bezirk zählt 3.744 Einwohner, 2.053 Haushalte und 2.179 Wohnungen; typisch sind Mehrfamilienhäuser, während Ein- und Zweifamilienhäuser klar die Ausnahme bleiben.

Für Eigentümer und Kaufinteressierte ist die Lage vor allem deshalb spannend, weil sie stadtnah, alltagspraktisch und funktional gemischt ist. Positiv wirken die Nähe zur Innenstadt, zur U-Bahn, zum Kulturforum und zu den Schwimmbädern. Wertrelevant sind aber sehr stark die Mikrolage und der Gebäudetyp: Historische Häuser an Billinganlage und Vacher Straße haben ein anderes Profil als Nachkriegsbauten oder Wohnungen im direkten Umfeld von Scherbsgraben, Cadolzburger Straße und Würzburger Straße. Gleichzeitig sind Verkehrslärm, Denkmalschutzfragen und die Entwicklung rund um das neue Hallenbad wichtige Faktoren bei Bewertung, Vermarktung und Kaufentscheidung.

Lage: Kleiner statistischer Bezirk im Fürther Westen, im Übergang zwischen westlicher Innenstadt und westlichen Wohngebieten; angrenzend vor allem an Altstadt/Innenstadt, Hardhöhe, Schwand/Eigenes Heim und Dambach/Unterfürberg.

Charakter: Urbanes, kompaktes Wohngebiet mit historischem Platzraum an der Billinganlage, starkem Geschosswohnungsanteil und Freizeitnutzungen am Scherbsgraben.

Immobilienbild: Hoher Anteil an Mehrfamilienhäusern; 31,3 % Altbau, 61,9 % mittleres Baualter, 6,8 % jüngere Wohnungen. 87,4 % der Wohnungen liegen im Geschosswohnungsbau.

Besonderheiten: Billinganlage als historischer Platz- und Grünraum, Kulturforum in direkter Nähe, Fürthermare/Hallenbad/Sommerbad am Scherbsgraben, gute ÖPNV-Anbindung.

Lage und Abgrenzung

Räumlich gehört Scherbsgraben/Billinganlage zum Westen der Fürther Stadtgliederung. Auf der amtlichen Übersichtskarte liegt der Bezirk wie ein Gelenkstück zwischen den westlichen Wohnlagen und der Innenstadt. Für die Praxis ist weniger die statistische Nummer entscheidend als die Lagequalität: Man wohnt hier nah am Zentrum, aber schon mit deutlich westlicherem, verkehrs- und wohnungsgeprägtem Charakter als in der eigentlichen Innenstadt.

Die Billinganlage selbst ist als Grünanlage und Platz am westlichen Innenstadtrand verortet; der Scherbsgraben-Ast des Bezirks zieht sich Richtung Bäder- und Freizeitstandort. Eine exakte Nachbarschaftsliste veröffentlicht die Stadt in den frei zugänglichen Bezirksdaten nicht, die Kartenlage zeigt jedoch klar die Übergänge zu Altstadt/Innenstadt, Hardhöhe, Schwand/Eigenes Heim und Dambach/Unterfürberg. Das ist für die Immobilienbewertung wichtig, weil dieser Bezirk stark von seinen Rändern lebt: Schon wenige Straßenzüge verändern das Wohngefühl spürbar.

Geschichte, Städtebau und Wohnbild

Historisch sind die beiden Namen sehr unterschiedlich aufgeladen. Scherbsgraben geht laut amtlichem Datenblatt auf eine alte Flurbezeichnung zurück; eine Familie Scherb besaß dort eine Wiese. Die Billinganlage entstand bereits 1864 und wurde 1902/1903 umgestaltet, damals auch mit dem viereinhalb Meter hohen Ceresbrunnen. Damit ist der Bezirk nicht bloß ein statistisches Konstrukt, sondern eine Lage mit eigener stadthistorischer Tiefenschicht.

Der historische Kern des heutigen Straßenbildes konzentriert sich rund um Billinganlage und Vacher Straße. Die bayerische Denkmalliste weist dort ein dichtes Ensemble aus klassizistischen und historistischen Wohn- und Geschäftsbauten nach: etwa Billinganlage 12 von 1837 sowie die bauliche Gruppe Billinganlage 14/16 und Vacher Straße 2–14, überwiegend im Neu-Nürnberger-Stil um 1898 bis 1905. Das erklärt, warum der Bezirk stellenweise deutlich repräsentativer und „städtischer“ wirkt, als man es von seiner Größe erwarten würde.

Im Gesamtbestand dominiert heute jedoch nicht die Denkmalromantik, sondern der normale Geschosswohnungsbau. Die amtlichen 2024er Strukturinformationen zeigen: Nur 12,6 % der Wohnungen entfallen auf Ein- und Zweifamilienhäuser, dagegen 87,4 % auf Geschosswohnungsbau; zugleich liegt der Altbauanteil bei 31,3 %, während 61,9 % dem mittleren Baualter zugeordnet werden. Für Eigentümer bedeutet das: Der Bezirk ist überwiegend ein Markt für Eigentumswohnungen, kleinere Mehrfamilienhäuser und klassische Stadthäuser, weniger für freistehende Einfamilienhäuser.

Infrastruktur, Versorgung und Freiraum

Die größte Alltagsstärke des Bezirks ist seine Kombination aus Zentralität und Erreichbarkeit. Das Hallenbad, das Fürthermare und das Sommerbad liegen sämtlich am Scherbsgraben; von dort ist die U1-Station Stadthalle etwa 300 Meter entfernt, zusätzlich bedienen Busse die Haltestellen Scherbsgrabenbäder, Billinganlage und Kulturforum. Für die Haltestelle Billinganlage sind aktuell unter anderem die Linien 175 und 189 nachweisbar; die Linie 172 verbindet Scherbsgrabenbäder, Billinganlage, Kulturforum und Hauptbahnhof.

Bei Schulen und Kitas profitiert der Bezirk vor allem vom direkten Umfeld. Die Grundschule Friedrich-Ebert-Straße bietet Ganztagsangebote und liegt an der Friedrich-Ebert-Straße 21. Ergänzend befinden sich der Kinderhort „Die Insel“ in der Robert-Koch-Straße 53 und die AWO-Krippe „Ebert-Mäuse“ in der Friedrich-Ebert-Straße 158 in gut erreichbarer Nachbarschaft. Die laufende Planung zur Erweiterung der Grundschule ist ein Hinweis darauf, dass die westlichen innenstadtnahen Wohnlagen auch langfristig mit Familienbedarf rechnen.

Freiraum ist auf kleinem Raum überraschend präsent. Die Stadt führt die Billinganlage als öffentliche Grünanlage; hinzu kommt der Spielplatz Scherbsgraben mit rund 2.834 Quadratmetern und breiter Ausstattung. Das verbessert die Wohnqualität gerade für Familien und ältere Bewohner, obwohl der Bezirk insgesamt eher dicht und verkehrsnah wirkt. Für Wege zu Kultur, Gastronomie und ergänzender Nahversorgung spielt außerdem das Kulturforum an der Würzburger Straße 2 eine wichtige Rolle; es markiert den Übergang in die westliche Innenstadt. Aus der Lage und der kurzen Distanz zur Innenstadt lässt sich jedoch plausibel ableiten, dass viele alltägliche Besorgungen gerade außerhalb des engen Bezirkskerns erledigt werden.

Immobilienbild, Mikrostandorte und Eigentümerhinweise

Für den Immobilienmarkt ist Scherbsgraben/Billinganlage ein Mikrolagenbezirk. Die amtlichen Kennziffern legen nahe, dass nicht ein einheitliches Quartier bewertet wird, sondern mehrere Teilbilder: historische Randbebauung an der Billinganlage, klassische Mehrfamilienhäuser in mittleren Baujahren und wohnungsorientierte Lagen im Umfeld von Scherbsgraben, Friedrich-Ebert-Straße und den Übergängen zum Eigenen Heim. Wer hier verkauft oder kauft, sollte daher nicht nach dem Bezirksnamen allein gehen, sondern nach Straße, Ausrichtung, Lärm, Parken, Baujahr, Denkmalschutz und energetischem Zustand.

Aus Eigentümersicht sind drei Mikrostandorte besonders typisch. Erstens die repräsentativeren Altbaulagen an Billinganlage und Vacher Straße: architektonischer Reiz, aber oft höhere Anforderungen bei Instandhaltung und – im Denkmalfall – Genehmigung. Zweitens das Umfeld von Scherbsgraben/Cadolzburger Straße/Bäderstandort: alltagspraktisch und freizeitnah, aber heterogener und mit mehr Verkehrs- und Besucherbewegung. Drittens die ruhigeren Übergänge Richtung Friedrich-Ebert-/Robert-Koch-/Jakob-Henle-Straße im direkten Umfeld: weniger repräsentativ, dafür oft wohnorientierter. Diese Lesart ist eine Lageanalyse aus den amtlichen Karten, der Denkmalliste und dem Nutzungsmix; eine öffentliche, straßenscharfe Kaufpreiskarte existiert für den Bezirk nicht.

Risiken, Perspektiven und Straßenorientierung

Das wichtigste Risiko ist nicht ein einzelner sozialer Faktor, sondern die Lage an stark belasteten Verkehrsachsen. Der Fürther Lärmaktionsplan führt den Abschnitt Hochstraße/Würzburger Straße (B 8) als Lärmschwerpunkt; genannt werden 15.400 Kfz/24h auf der Würzburger Straße und 16.800 Kfz/24h auf der Hochstraße. Im Umfeld der Billinganlage bestanden teilweise bereits Ansprüche auf Lärmvorsorge. Für das nähere Bezirksskelett nennt das Schallgutachten zum Hallenbadprojekt 2.504 Kfz/24h für Parkstraße/Scherbsgraben und 5.791 Kfz/24h für die Cadolzburger Straße nahe Billinganlage. Wer ein Objekt an einer Hauptachse bewertet, sollte deshalb nicht nur die Adresse, sondern Fensterlage, Grundriss, Schlafraumorientierung und Modernisierungsstand prüfen.

Entwicklungsperspektivisch ist vor allem das neue Hallenbad am Scherbsgraben relevant. Der Stadtrat hat das Verfahren für den Bebauungsplan Nr. 117 2024 eingeleitet; geplant ist ein neues Schul- und Sportbad südwestlich des heutigen Rutschenbereichs des Thermalbads. Parallel laufen Investitionen an der B 8 bis Billinganlage sowie die Erweiterung der Grundschule Friedrich-Ebert-Straße. Das spricht für eine fortgesetzte Stabilisierung der Lage durch Infrastruktur, kann aber in einzelnen Phasen auch Bau- und Verkehrsbelastungen verstärken.

Zur Orientierung im Bezirk und unmittelbaren Umfeld sind besonders diese Straßen und Platzlagen relevant: Billinganlage, Scherbsgraben, Würzburger Straße, Vacher Straße, Cadolzburger Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Robert-Koch-Straße, Jakob-Henle-Straße, Nottelbergstraße, Vestner Weg, Parkstraße, Kapellenstraße, Hochstraße, Lehmusstraße, Foerstermühle, Hardstraße, Wilhelmstraße, Stiftungsstraße, Damaschkestraße, Heimgartenstraße, Am Grünerpark, Fritz-Gräßler-Straße, Schwalbenstraße, Heinrich-Heine-Straße, Uferstraße. Die Liste ist bewusst kuratiert und verbindet eigentlichen Bezirk und direkt relevantes Umfeld.

Häufige Fragen

Ist Scherbsgraben/Billinganlage eher ruhig oder urban? Eher urban und innenstadtnah. Ruhigere Abschnitte gibt es im wohnorientierten Umfeld der Nebenstraßen, deutlich verkehrsgeprägter sind die Lagen an Würzburger Straße, Hochstraße, Billinganlage und teils an Cadolzburger Straße/Scherbsgraben.

Welche Immobilientypen sind hier typisch? Typisch sind Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und städtische Mietshäuser. Ein- und Zweifamilienhäuser spielen statistisch nur eine Nebenrolle.

Spielt Denkmalschutz in der Bewertung eine Rolle? Ja, besonders an Billinganlage und Vacher Straße. Dort stehen mehrere Gebäude und bauliche Gruppen in der Denkmalliste. Das kann den Charakter und den Wert stützen, erhöht aber oft den Abstimmungsbedarf bei Umbauten und energetischer Sanierung.

Was ist für Verkäufer in diesem Bezirk besonders wichtig? Wichtig sind belastbare Unterlagen zu Baujahr, Energiezustand, Rücklagen, Sanierungen am Gemeinschaftseigentum, Parklösung und Lärmsituation. Gerade weil der Bezirk stark vom Geschosswohnungsbau geprägt ist, wirken sich diese Punkte oft direkter auf den erzielbaren Preis aus als ein bloßer Stadtteilname.

Ist die Nähe zu den Bädern ein Vorteil oder ein Nachteil? Beides. Sie ist ein klarer Standortvorteil für Freizeit, Sport und Alltagsattraktivität, kann aber im direkten Umfeld auch mehr Besucher-, Bus- und Parkverkehr bedeuten.

Wie familiengeeignet ist die Lage? Für einen kompakten innenstadtnahen Bezirk ist die Lage familientauglich, vor allem wegen Grundschule im Umfeld, Kitas/Hort, Spielplatz und guter Wegebeziehungen. Wer jedoch maximale Ruhe oder viel privaten Garten sucht, wird andere Fürther Lagen meist passender finden.

Gibt es Entwicklungspotenzial? Ja, vor allem durch den Neubau des Hallenbads, die Schulerweiterung und die abgeschlossenen bzw. laufenden Maßnahmen an der B 8. Das stärkt langfristig die Infrastruktur, kann kurzfristig aber zu Bau- und Verkehrsphasen führen.

Immobilienrelevante Einordnung für Eigentümer

Für Eigentümer in Scherbsgraben / Billinganlage ist die wichtigste Aufgabe, den Ortsteil nicht pauschal zu verkaufen. Käufer wollen verstehen, welche konkrete Mikrolage vorliegt: eher ruhig, verkehrsnah, grünorientiert, historisch, familiengeeignet, verdichtet oder stärker durch Gewerbe und Infrastruktur geprägt. Genau diese Einordnung sollte vor Fotos, Exposé und Preisveröffentlichung stehen.

Praktisch zählen bei fast jedem Objekt Baujahr, Modernisierung, Energieausweis, Dach, Fenster, Heizung, Leitungen, Grundriss, Stellplatz, Garten oder Balkon sowie der Zustand des Gemeinschaftseigentums. Bei älteren Gebäuden kommen Bauakte, genehmigte Nutzung, Anbauten, Feuchte, Keller und mögliche Denkmalschutz- oder Erhaltungsthemen hinzu.

Für den Angebotspreis sollte Scherbsgraben / Billinganlage nicht als einzelner Durchschnittswert behandelt werden. Sinnvoller ist eine Herleitung aus Bodenrichtwert, Vergleichsfällen, Mietspiegel-Logik, Objektzustand, Grundstück, Mikrolage und Zielgruppe.

Typische Käuferfragen

Käufer prüfen in Scherbsgraben / Billinganlage vor allem, ob Alltag und Preis zusammenpassen. Dazu gehören Wege zu Einkauf, Schule, Kita, Bus, U-Bahn oder Bahn, die tatsächliche Lärmsituation, Parken, Fahrradabstellplätze, Grünbezug, Freizeitqualität und die Frage, ob die Immobilie ohne größere Überraschungen nutzbar ist.

Bei Wohnungen rücken Hausgeld, Rücklagen, Protokolle, Teilungserklärung, Sanierungsbeschlüsse, Aufzug, Fassade, Dach und Heizung in den Vordergrund. Bei Häusern zählen Grundstückszuschnitt, Zufahrt, Garten, Garage, Modernisierung und mögliche Erweiterbarkeit stärker. Bei vermieteten Objekten sind Mietverträge, Miethöhe, Nebenkosten, Instandhaltung und Entwicklungsspielraum entscheidend.

Unterlagen und Prüfpunkte

Vor dem Verkauf sollten Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauakte, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und Modernisierungsnachweise vorliegen. Bei WEG-Objekten gehören Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Jahresabrechnungen, Wirtschaftsplan, Rücklagenstand und Eigentümerversammlungsprotokolle dazu.

Bei besonderen Lagen in Scherbsgraben / Billinganlage sollte zusätzlich geprüft werden, ob Lärm, Hochwasser, Starkregen, Denkmalschutz, Baulasten, Bebauungsplan, Erschließung oder angrenzende Gewerbe-/Verkehrsnutzungen eine Rolle spielen. Eine frühe, ehrliche Klärung ist meist stärker als eine glatte Lageformulierung, weil Käufer diese Punkte vor einer Entscheidung ohnehin prüfen.

Häufige Fragen

Ist Scherbsgraben / Billinganlage ein einheitlicher Immobilienmarkt? Nein. Der Ortsteil muss nach Straße, Gebäudetyp, Baujahr, Zustand und konkretem Umfeld gelesen werden.

Gibt es einen pauschalen Marktpreis für Scherbsgraben / Billinganlage? Öffentlich belastbar nicht als ein einzelner Wert. Eine seriöse Bewertung braucht Objektprüfung, Vergleichsdaten und Mikrolage.

Worauf sollten Eigentümer besonders achten? Auf vollständige Unterlagen, ehrliche Mikrolage, nachvollziehbare Modernisierungshistorie und eine Zielgruppe, die wirklich zum Objekt passt.